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Freiburg im Dezember 2011: Nikolausbesuch Wie jedes Jahr, kam auch diesmal am 06.12.2011 der Nikolaus ins Senovum Freiburg. Mit einem Schlitten voller Geschenke besuchte er alle Bewohner. Wer nicht selbst in den Aufenthaltsraum kommen konnte, wurde in seinem Zimmer besucht und bekam auch noch ein kleines Ständchen auf der Klarinette vorgespielt.
Freiburg im Dezember 2011: Kunsttherapeutisches Angebot Zusammen mit einem Kunsttherapiestudenten der katholischen Hochschule Freiburg startet das Projet Kunsttherapie für Bewohner im Senovum Freiburg. Mit großer Begeisterung wird dieses Angebot angenommen, und so entstand gleich als erstes ein Bild zum Thema: Jeder ist so einzigartig, wie Schneekristalle in ihrer Vielfalt.
Freiburg im Dezember 2011: Konzertbesuch Mit zwei Rollstuhltaxis konnten zwölf Bewohner des Senovum Freiburg einen Ausflug zum Blockflötenkonzert der Jugendmusikschule Freiburg unternehmen. In feierlicher, adventlicher Stimmung genossen sie das Konzert in der Barockkirche St. Thomas in Betzenhausen. Eine gelungene Abwechslung!
Freiburg im Oktober 2011: Oktoberfest Am 26. Oktober 2011 wurde das Oktoberfest nach zünftiger bayrischer Art mit Musik und "Gaudi" im Senovum Freiburg gefeiert. Es wurden Schwänke erzählt und viel gelacht und getanzt. Zur Stärkung gab es Weißwürste mit Brezeln. Ein gelungener Nachmittag!
Freiburg im Oktober 2011: Ausflug zum PanoramaHotel Mercure in Herdern Bei schönstem Oktober Wetter fuhr eine große Gruppe Senovum-Bewohner zum geselligen Sonntags-Kaffekränzchen zum Panoramahotel. Hier wurde der freie Blick über ganz Freiburg und die warmen Sonnenstrahlen noch einmal ausgiebig genossen, bevor es wirklich Herbst wird.
Freiburg im Oktober 2011: Projekt mit Studenten der Forstwissenschaftlichen Fakultät der Universität Freiburg im Senovum Freiburg In diesem Projekt wurden von den Studenten Menschen aus Freiburg mit Video aufgezeichnet, während sie sich zum Thema Natur und Erhaltung des Waldes äußern. Auch die Bewohner des Senovum Freiburg sprachen über Ihre Einstellung zur Natur. Als Zeichen der Verbundenheit mit der Natur wurde gemeinsam mit den Studenten ein "Händedruck"-Banner gestaltet. Das Banner hat inzwischen einen Ehrenplatz gefunden und ziert das Senovum-Treppenhaus.
Freiburg im Oktober 2011: Erntedankfest Am 06. Oktober 2011 feierte das Senovum eine kleine Andacht zm Erntedankfest, unter der Organisation evangelische Theologiestudenten, die auch sonst die regelmäßigen evangelischen Gottesdienste im Haus gestalten. Gebet und Gesang standen unter dem Motto: Nun schmücken wieder bunte Farben Gottes schöne große Welt, Und des reifen Kornes goldne Garben auf dem Feld.
Freiburg im September 2011: Moden- und Verkaufschau Ein ganz besonders fröhlicher und außergewöhnlicher Tag im Pflegeheim Senovum war der 06. September 2011: Frau Martina Modrow vom Mode-Service Modrow aus Radolfzell stellte ihre Herbst-/Winterkollektion vor: Es gab eine große Auswahl an Kleidern, Wäsche und Schuhen für Herren und Damen in der Galerie des Wohnbereichs 3 zu bestaunen. Die Bewohner kamen zahlreich, probierten freudig und statteten sich begeistert neu aus - und das alles, ohne das Haus verlassen zu müssen. Die Resonanz auf diesen Tag war so groß, dass es im Frühjahr eine Wiederholung geben soll.
Freiburg im Juli 2011: Schüler/innen interessieren sich für das Leben im Alter Die Schüler des Theodor Heuss Gymnasiums verbrachten am 22.Juli einen Projektnachmittag im Senovum mit den Senioren in ihrer Wohngruppe. Zusammen mit Frau Gehrig, der Klassenlehrerin wurde das Thema Volkslieder, als Bestanteil unserer deutschen Tradition von Jung und Alt untersucht: Die Schüler erarbeiteten Texte, die die Natur beschreiben. Gemeinsam wurden sie besprochen und gesungen. Es war ein toller Nachmittag, die Schüler waren von den munteren singfreudigen Senioren sehr angetan, das Zusammentreffen brachte bei allen freudige Gesichter hervor.
Freiburg im Juli 2011: Vernissage "Jalla Jalla" "Jalla Jalla – zwischen Exotismus und Herzensbildung" hieß die Ausstellung im Goethe-Institut, Wilhelmstraße 7, die am 21. Juli um 20 Uhr eröffnet wurde. Eine Gruppe Senovum-Bewohner besuchte diese Vernissage mit großer Begeisterung. 27 Studierende der Klasse von Professorin Leni Hoffmann (Freiburger Außenstelle der Staatlichen Akademie der Künste in Karlsruhe) zeigten die Ergebnisse ihrer Auslandsexkursion im April nach Ägypten. Das visuelle Reisetagebuch war bis zum 8. August zu sehen, und beeindruckte die Besucher nachhaltig.

Freiburg im Juli 2011: Ausflug zum Mundenhof Am 10. Juli starteten mit dem Rollstuhltaxi die Senioren und Bewohner der „Jungen Pflege“ zum Mundenhof: Das Mongolische Zentrum Freiburg unter der Leitung von Prof. Dr. hc. Bernhard Wulff veranlasste eine Feier zum Nationalfest der Mongolei. In einer echten Jurte wurde das kulturelle Leben mit Märchen Gesängen und Speisen aus dem Land des Dschingis Khan vorgestellt. In ihren Gesängen und Mythen spielt die enge Beziehung der Mongolen zu ihren Tieren eine bedeutende Rolle. An den Abenden in der Steppe, wenn die Familien am Feuer in der Mitte des Zeltes zusammensitzen wird diese enge Verbundenheit deutlich. Prof. Wulff erzählte die mongolische Fabel über die Entstehung der Welt, von einem Vogel, der eine bedeutende Symbolik übernimmt. Die Geschichte wird von Generation zu Generation weitergetragen. Das Pferd steht bei den Mongolen an erster Stelle. Nomadenkinder sitzen bereits mit vier Jahren im Sattel, und Siebenjährige reiten beim Nationalfest "Naadam" kilometerlange Rennen, um Zuchtergebnisse vorzuführen. Im Altai-Gebirge besitzt ein Haushalt im Schnitt neun Pferde, und eines davon steht immer gesattelt für Einkäufe oder Jagd bereit. Bei den Tuareg hat die Kamelzucht eine lange Tradition. Von Generation zu Generation werden wichtige Kenntnisse weitergegeben. Ein guter Kamelhirte kann 600 Pflanzenarten bestimmen und die Spuren seiner Tiere von denen der nachbarlichen Kamele unterscheiden. Selbst ohne sichtbare Spuren ist er fähig, den Weg eines verloren gegangenen Tieres nachzuvollziehen, so gut kennt er seine Herde. Der Naturerlebnispark Mundenhof, bietet nicht nur Veranstaltungen sondern ist auch bekannt als Tiergehege. Die 38ha große Fläche präsentiert Haus- und Nutztierrassen aus aller Welt und bietet Menschen aus der Stadt die Möglichkeit, direkt mit den Tieren "auf Tuchfühlung zu gehen". Die Senovum-Bewohner beobachteten bei einem kleinen Rundgang durch den Park die Tiere aus direkter Nähe.
Freiburg im Juli 2011: Waldausflug mit den Förstern von UNIQUE Das Jahr 2011 ist das internationale Jahr der Wälder. Die Wälder des Schwarzwaldes werden von vielen Menschen gern genutzt um zu wandern oder einfach das Grüne zu genießen. Doch ein Waldbesuch ist nicht für alle Menschen gleich leicht anzutreten. Daher haben sich die Förster von UNIQUE gemeinsam mit ihren Nachbarn in der Schnewlinstrasse in Freiburg– den Bewohnern aus dem Pflegeheim Senovum – am 30. Juli 2011 zu einem gemeinsamen Ausflug in den Wald aufgemacht: Bei kühlem Wetter ging es vom Freiburger Hauptbahnhof los in Richtung Hinterzarten. In der bunten Truppe von acht Rollstuhlfahrern, Senioren und drei Bewohnern der „jungen Pflege“, dem Sozial–Kulturellen-Dienst, Frau Lauinger und Frau Becker und UNIQUE-Mitarbeitern hatte man sich schnell aneinander gewöhnt und schon im Zug wurden Geschichten und Mythen „vom Wald“ vorgetragen und erzählt. So stellten die Förster überrascht fest, dass die Wanderung auf dem Walderlebnispfad in Hinterzarten für viele der Senioren der erste Waldbesuch nach vielen Jahren war. Unterwegs auf dem Pfad wurden Bäume bestimmt, die Gerüche von verschiedenen Tieren und Pflanzen untersucht und mit Hilfe eines Spiegels der Wald aus Vogelperspektive betrachtet. Die Bewohner freuten sich sehr über den Ausflug in den Wald und die Förster von UNIQUE genossen es über den Wald und seine Lebewesen zu berichten. Und nachdem Waldluft bekanntlich hungrig macht, wurde die Wanderung mit einem Picknick abgerundet. Hier gab es die Köstlichkeiten des Schwarzwaldes zu schmecken: Bauernbrot, guten Käse, Schinken und Waldhonig. Gut gestärkt machten sich alle gemeinsam wieder mit dem Zug auf den Weg zurück nach Freiburg wo schon das Mittagessen wartete. So mancher hätte den Wald am liebsten nicht mehr verlassen, während einige es auch genossen wieder in ihrer gewohnten Umgebung zu sein. Der Ausflug war ein gelungenes Erlebnis für alle Seiten – die Bewohner, die Mitarbeiterinnen und die Förster. Jeder konnte vom Anderen viel lernen und vor allem auch seinen Blick auf den Wald erweitern.
Freiburg im Juni 2011: Besuch des Heilpflanzengartens Archillea in Freiburg St. Georgen Am 16. Juni 2011 besuchten sechzehn „Sommerfrischler“ aus dem Senovum Freiburg, bei heißen Temperaturen den Schatten spendenden Archillea Garten. Vom Albertus Magnus Haus aus wurde sich über einen abenteuerlichen Waldweg, durch dichte Bewaldung, zum Garten durchgekämpft. Die Bewohner wurden reich entlohnt für ihre Anstrengung: In der Lichtung angekommen, wurden sie von Frau Baldes, der Leiterin des Heilpflanzengartens, mit einem freundlichen Lachen, einem Begrüßungstrunk aus selbstgemachter Kräuterlimonade und einem idyllischen Schattenplätzchen unter Bäumen begrüßt. Die Achillea, zu deutsch "Schafgarbe", dient dem Verein und dem Freiburger Heilpflanzengarten nicht ohne Grund als Namensgeber: Ihr volkstümlicher Name und ihre Erscheinung , lassen sie vielleicht unscheinbar erscheinen, doch ihre tiefe Wirkung zeigt, das im Unscheinbaren, große Wirkung verborgen ist. Der Archillea Garten soll seinen Mitgliedern, Freunden und Besuchern helfen, wieder zur „Be- Sinnung“ zu kommen, und damit ein Stück „kernhafter“ heiler zu werden. Frau Baldes, erklärte die Heilwirkung von Meerrettichkraut, Brennnessel, Thymian und Kapuzinerkresse. Die Pflanzen wurden frisch gepflückt und probiert. Aus den gesammelten und feingeschnittenen Kräutern wurde gemeinsam ein Kräuterquark zubereitet. Jeder bekam eine Kostprobe. Die Bewohner hatten großes Glück: einem Gewitter mit Platzregen, konnten sie gerade noch entgehen, die Fahrer und Betreuer wurden allerdings kräftig geduscht. Doch nach einem erfüllten Nachmittag, bleibt eben kein „Hemd“ trocken.
Freiburg im Mai 2011: Die Wittnauer Trachtengruppe zu Gast im Senovum Mit großer Begeisterung wurde die Darbietung der Wittnauer Trachtengruppe -unter der Leitung von Ernst Lutz- von den Senovum- Bewohnern, Gästen und Mitarbeitern aufgenommen. Die Trachtengruppe Wittnau ist durch viele Auftritte, auch weit über das Hexental hinaus bekannt. Seit über 30 Jahren werden Tänze, Mundartverse und Geschichten der Region an die Nachwuchs-Generation weitergegeben. Die Verbundenheit zur Tradition und die Freude am Tanzen und Spielen springt wie ein Funke auf die Zuschauer über. Im Senovum entfachte die Gruppe eine freudige Atmosphäre, die bei Jung und Alt Anklang fand und Hoffnung auf ein Wiedersehen weckte.
Freiburg im Frühjahr 2011: Projekt Clownerie: Warum ist die rote Nase, die kleinste Maske der Welt? Mit dem Projekt Clownerie für Heimbewohner wurde gemeinsam in die Rolle des Clowns geschlüpft: Zuerst wurde die Figur des Clowns von der Antike über die Commedia del Arte bis heute betrachtet, im nächsten Schritt Nasen aus Karton geschnitten und bemalt. Eine rote Nase aufzusetzen, verändert den Blick auf die Welt – den eigenen und den der anderen. Die rote Nase erlaubt Überraschungen und Experimente. Die Figur des Clowns übt auf Alt und Jung eine große Faszination aus: Die Menschen lachen über sich selbst und nehmen sich nicht mehr so ernst. Clowns und Narren sind Experten der Widersprüche, sie zeigen echte Gefühle von traurig bis lustig. Sie scheitern und stehen immer wieder auf. Erst wenn wir selbst spielerisch diese Erfahrung machen dürfen, gelingt es uns die Kümmernisse des Lebens leichter zu nehmen. Die Bewohner haben zusammen mit Clown Lino & Lina experimentiert, gespielt, gestaunt und gelacht.

Freiburg im April 2011: Einblick in die Kreativ-Werkstatt Wöchentlich treffen sich die Senovum-Bewohner in der Kreativ-Werkstatt. In verschiedenen künstlerischen Techniken entstehen kleinere und größere Kunstwerke und Dekorationen für die Wohnbereiche. In der Vor-Osterzeit stand das Töpferhandwerk sowohl theoretisch als auch praktisch auf dem Plan. Ein Rückblick bis zu den ersten getöpferten Funden aus der Steinzeit (hier bedonders hervorzuheben die Venus von Dolini), ein Blick zu den Brennmethoden der Naturvölker (in Erdgrupen auf Holz und getrockneten Bananeblättern) gehörten ebenso zum Programm, wie ein Blick in die Bibel: "da formte Gott, der Herr, den Menschen aus Erde vom Ackerboden und blies in seine Nase den Lebensatem. So wurde der Mensch zu einem lebendigen Wesen." (Gen. 2,7) In die Praxis umgesetzt wurde dann das so Erfahrene, und es entstanden kleine Gefäße in Keramik-Aufbautechnik aus rotem Ton, die mit Moos und selbstbemalten Eiern geschmückt, die Osterzeit dekorativ willkommen heißen.
Freiburg, 06. März 2011: „Hästrägermess am Fasnetsundig" Ein besonderes Ereignis in Freiburg zur Fastnachtszeit ist die alljährliche Hästrägermesse in St. Martin. Einige Bewohner des Senovum Freiburg, wollten sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen. Auch in diesem Jahr wurden die Narren von Pater Thomas gesegnet. Die Kapelle der Eckepfätzer untermalte den Gottesdienst mit Guggenmusik. Nach dem heiligen Abendmahl sind die Bewohner gemeinsam mit dem Auszug der Hästräger, frohgestimmt ins Narrentreiben der Innenstadt entlassen worden.
Freiburg, 2. März 2011: Franziska Klatz feiert ihren 100. Geburtstag Im Senovum Freiburg kann in diesem Jahr zum ersten mal seit Bestehen ein hundertster Geburtstag gefeiert werden. Frau Franziska Klatz ist die Jubilarin, ihre liebenswerte Art ist im ganzen Haus bekannt. Sie ist eine sehr aktive Bewohnerin, die regelmäßig an den Veranstaltungen und Gruppenangeboten im Senovum teilnimmt und diese mit eigenen Beiträgen und Geschichten aus ihrem Leben bereichert. Bewohner und Mitarbeiter aus dem ganzen Haus haben sich zusammen mit ihrer Familie als Gratulanten zur Geburtstagsfeier im Aufenthaltsraum des Wohnbereichs eingefunden. Auch Pater Thomas Gabriel Brogel aus der Gemeinde St. Martin und Herr Guido Willmann als Vertreter der Stadt kamen zum Gratulieren. Mit Gedichten, Liedern und Versen wurde Frau Klatz geehrt. Auch die Presse ehrte Frau Klatz mit einem Artikel in der Badischen Zeitung.
Das gesamte Senovum-Team gratuliert von Herzen zu diesem Ehrentag.
Freiburg im Februar 2011: Närrischer Nachmittag für Senioren im Konzerthaus Am Samstag, 19. Februar zogen mit närrischer Stimmung, bunten Hütchen und bemalten Wangen die Bewohner aus Senovum Freiburg in einer großen Karawane als 28 Narren und Närrinnen ins Konzerthaus zum närrischen Nachmittag für Senioren. Es konnten die besten Plätze, ganz vorne, nah an der Bühne eingenommen werden. Die Breisgauer Narrenzunft hieß alle mit ihrem Ruf:"Ich spiegel Dich, Du spiegelst mich, im Narrenspiegel kennt man sich!" willkommen. Die Senovum Bewohner blieben bis zum Schluss, erst als das letzte Schunkellied verklang, kehrten sie gutgelaunt ins Senovum zurück. Ein gelungener Nachmittag, der noch lange in Erinnerung bleibt!
Freiburg im Januar 2011: Wechsel im Sozial-Kulturellen Dienst Als erste Mitarbeiterin von Senovum Freiburg wurde Frau Biniarz, die bsiherige Leitung des Sozial-Kulturellen Dienstes (SKD) feierlich -sowohl im Kreis der Mitarbeiter als auch von den Bewohnern- in den Ruhestand verabschiedet.
Frau Biniarz betrachtet die neugewonnene Zeit als Geschenk des Lebens und freut sich darauf, mit Muße durch die Welt zu gehen, sich ihren vielfältigen Hobbies (Malen, Fotografieren, Nähen, Tanzen, Lesen...) ausgiebig widmen zu können. Einige ihrer Werke brachte Frau Biniarz zur Ansicht mit, so dass die Bewohner gut nachvollziehen konnten, dass sich Frau Biniarz auf einen bestimmt nicht zu ruhigen Ruhestand freut.
Als neue Mitarbeiterin im SKD begrüßen wir herzlich Frau Lauinger, die zusammen mit Frau Drescher und Frau Becker die Arbeit des SKD weiter ausfüllen wird.
Über die einzelnen Angebote des SKD informiert Sie der jeweils aktuelle Wochenplan.
Freiburg, 23.November 2010: Gewürze - edle Spezereien aus fernen Ländern Frau Pia Knappe, Naturpädagogin, hat den Bewohnern Gewürze aus dem Orient mitgebracht, deren Aromen uns in der kalten Jahreszeit wärmen. Hierbei konnten die Bewohner u.a. wohlschmeckende Plätzchen und Ingwerwasser kosten. Das Zusammensein rundete Frau Knappe mit einem Gedicht ab.
Weitere Informationen zu diesem Vortrag finden Sie hier.
Freiburg im Herbst 2010 Im Senovum Freiburg ist immer etwas los, da werden Ausflüge in nahegelegene Cafés gemacht, um die letzten schönen Spätsommertage bei Kaffee und guter Laune zu genießen, da gibt es gemeinsame Kinobesuche, Spieleabende und viele weitere fröhliche Aktionen.

Freiburg im Oktober 2010: Rund um den Apfel Frau Pia Knappe, Naturpädagogin, hat zu ihrem erneuten Vortrag, den Bewohnern verschiedene Apfelsorten mitgebracht: sofort erkannt wurden der Boskop, der mit seinem säuerlichen Aroma gern zu Apfelkuchen oder Bratapfel verarbeitet wird. Aber auch Sorten wie Klarapfel, Elstar, Cox Orange und Himbeerapfel wurden genannt. Diese werden besonders gern frisch gegessen. Rohen geriebenen Apfel kannten alle Bewohner als Hausmittel gegen Durchfall. Sogar gegen Bluthochdruck wirkt sich der Apfel positiv aus. Alle Bewohner kosteten einen Apfelsud, der aus geschälten Äpfeln zubereitet wird. Außerdem gab es eine Apfel-Meerettichpaste auf's Brot - ganz beosnder lecker! Wie Frau Knappe erzählte, spielt der Apfel auch als Liebesorakel eine Rolle: junge Mädchen, die wissen möchten, wen sie heiraten werden, sollen einen Apfel schälen und die Spirale über die Schulter werfen. Der Buchstabe, den die Apfelschale dann auf dem Boden bildet, verrät den Anfangsbuchstaben des Namens des Zukünftigen. Frauen, die wissen wollen, wie viele Kinder sie in der Zukunft bekommen, sollen alle Kerne eines Apfels auf die Handfläche legen und diese dann an die Stirn drücken. Die Anzahl der Kerne, die an der Stirn hängen bleiben, verrät die Kinderzahl. Das Zusammensein endete entspannt mit dem Lied: In einem kleinen Apfel.
September 2010: Bewohner fühlen sich wohl im Senovum Freiburg Am 01. und 02. September hat Herr Matthias Späth im Rahmen seines Studiums "Management im Gesundheitswesen" die erste Bewohnerumfrage zur Zufriedenheit der Bewohner im Senovum Freiburg durchgeführt.
Die Ergebnisse sind insgesamt sehr gut und zeigen eine hohe Zufriedenheit der Bewohner mit der Pflege und Betreuung im Pflegeheim Senovum Freiburg auf. So liegt die Gesamtzufriedenheit bei den zumeist älteren Bewohnern in den Kategorien sehr zufrieden und meist zufrieden bei 90%.
Eine detaillierte Auswertung der aktuellen Umfrage vom September 2010 finden Sie hier.
Weitere Beiträge finden hier.
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